Herzlich Willkommen in Micha's Tattoo & Piercing Studio!


Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Auf dieser Seite findet Ihr viele Informationen rund ums Thema Tattoo & Piercing.

Nun wünschen wir Euch viel Spaß beim Durchstöbern.

Think ink...

Ihr findet uns übrigens auch auf Facebook:
Klicke hier!


JETZT BEI UNS IM STUDIO !!!


Ein Dermal Anchor ist ein permanenter Schmuck (steriler Titanschmuck), der in die Haut eingesetzt wird. Der Schmuck hat am unteren Ende eine kleine längliche Platte, durch deren Bohrung der Schmuck fest mit dem Gewebe verwächst. Am oberen Ende ist ein Innengewinde, in das verschiedene auswechselbare Aufsätze aufgeschraubt werden können. Zum Einsetzen wird an der gewünschten Stelle mit einer Biopsie - Nadel in richtiger Tiefe eingestochen, somit bildet sich eine Öffnung, in die der Anchor eingesetzt wird.

 

Eventkalender


Wähle einen Kalender:

KONZERTE / VERANSTALTUNGEN  |  TATTOO CONVENTIONS


CD-Tips! CD-Tips! CD-Tips!


Jamey Johnson – The Guitar Song Mit seinem dritten Album „That Lonesome Song“ hatte Johnson 2008 seinen großen Durchbruch in den USA. Sein viertes Album ist ein mehr als ambitioniertes Nachfolgewerk, ein Doppelalbum mit satten 25 Songs, das den Vorgänger sogar noch übertrifft. Die erste CD, das „Black Album“ ist schwermütiger und traditioneller Country, manche Tracks hätten genau so auch schon vor dreißig Jahren veröffentlicht werden können. Und das große Kapital des zotteligen Songwriters (der schon rein äußerlich meilenweit von Garth Brooks entfernt ist) ist, dass er etwas zu sagen hat. Gleich im Opener „Lonely At The Top“ trifft er den Nagel da sehr gut auf den Kopf: In einer Bar unterhält er sich mit einem Mann von der Straße, er gibt ihm nen Drink aus und sie hören sich gegenseitig die Probleme des anderen an. Essenz: „It May Be Lonely At The Top, But Ist A Bitch At The Bottom“. Und es sind massig derartiger Geschichten am Start. Aber allzu traditionell darf man sich das nicht vorstellen, zum streckenweise lupenreinen Country kommt ne Menge Rockinput und auf dem etwas fröhlicheren „White Album“ überrascht gleich der Opener „By The Seat Of Your Pants“ mit einem sehr funky angehauchten fast schon Stevie Wonder-artigen Keyboard-Motiv. Auf dem zweiten Album findet sich auch das autobiographisch-programmatische „That’s Why I Write Songs“ in dem es heißt „I Remember How It Blew My Mind When I Played A Song And Watched A Grown Man Cry. It Was The Moment I Knew What I Was Born To Do“. Man wird nicht bei jedem Song weinen, aber die Musik und die Songs von Jamey Johnson berühren immens in ihrer Aufrichtigkeit.

Bone

Toby Keith – Bullets In The Gun Obwohl der Mann auf dem Cover noch gar nicht so betagt rüberkommt, es handelt sich bei “Bullets In The Gun” tatsächlich schon um das 20. Album seiner Karriere. Geboren in Clinton, Ohio ist Toby Keith nicht nur in der Wahl seiner privaten Vorlieben (Rodeo und American Football – und wohl auch Poker, wenn man sich das Artwork so anschaut) traditionell, auch musikalisch ist sein Sound ähnlich verortet, Modern Country würd wohl über der entsprechenden Abteilung im Plattenladen stehen. Und Album Nummer 20 dürfte ähnlich erfolgreich aufgenommen werden, wie seitherige Werke des Meisters – bei den CMA Awards hat er bereits zweimal den Preis für das beste Album des Jahres abgeräumt und die erste Single „Trailerhood“ ist jetzt schon ein Hit. Mit dem guten Händchen für die richtige Dosis Abwechslung streut er auch mal ein paar rockige Elemente (siehe „Ain’t Breakin’ Nothin“) ein, auch ruhige, melancholische Songs sind im Angebot und wer die Wahl hat, sollte sich auf jeden Fall für die limitierte Ausgabe entscheiden, auf der neben den regulären zehn Tracks gleich noch vier Live-Bonustracks mitgeliefert werden. Und gerade bei diesen vier Songs wird die Bluesschlagseite – zumindest in der Livesituation – überdeutlich. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz, man höre nur die Uptempo-Banjo-Nummer „Get Out Of My Car“. Sehr gelungen ist auch die Coverversion von Gorgon Lightfoods-Hit „Sundown”, die das Album nach fast 55 Minuten Spielzeit abschließt.

Bone

Coltford – Chicken & Biscuits Eine mutige Mischung, mit der sich Colt Ford da 2008 auf die Bühne der amerikanischen Countryszene gewagt hat. Denn zum Countrysound kommen in seinem Fall gerappte Vocals und ein gutes Pfund Rock, auch sein zweites Album „Chicken & Biscuits“ dürfte also eher etwas für experimentierfreudige Fans mit einem weiten Horizont sein. Wer sich auf den Sound einlässt wird mit 16 schmissig-launigen Tracks belohnt, die in den besten Momenten an Everlast, Kid Rock & Co. erinnern. Fords Plan wurde auf jeden Fall vom Erfolg gekrönt, denn bereits das Debut ging sensationelle 150.000 Mal über die Ladentheken und seine Liveshows sind meist ausverkauft – die Massen haben also wohl nur auf einen Act gewartet, der ihnen den Sound zusammenmischt. Bunt gemischt ist auch die illustre Liste der Gäste (u.a. James Otto, Randy Houser, Kevin Fowler und – Tusch! – DMC von den Rapurvätern Run DMC!), die sich auf „Chicken & Biscuits“ die Klinke in die Hand geben, das liest sich quasi wie ein Who Is Who des modernen Country! Musikalisch trifft hier die klassische Rockbesetzung auf Hammondorgel, Banjo, Steelguitar und Fideln. Ausfälle gibt’s kaum zu vermelden, der Titeltrack und „Tooltimer“ müssen aber als veritable Hits hervorgehoben werden. Übercool auch seine Neuinterpretation der Truckerhymne „Convoy“, die immerhin schon 35 Jahre auf dem Buckel hat und die er mal eben in die Jetztzeit beamt. Auch wer auf Country steht und an sich nichts mit HipHop und Rap anfangen kann, sollte hier unbedingt mal aufgeschlossen reinhören!

Undertow – Don’t Pray To The Ashes Mehr als drei Jahre hat sich das süddeutsche Trio Undertow Zeit gelassen, um den Nachfolger zum rundum gelungenen „Milgram“ von 2006 fertig zu stellen. „Don’t Pray To The Ashes“ setzt nun die Marschrichtung des Vorgängers konsequent fort, wartet mit noch mehr Abwechslungsreichtum auf und weiß zudem mit sehr guten Songs zu überzeugen! Dabei herausgekommen ist somit das bislang reifste und vielschichtigste Werk von Undertow, die nach wie vor geschickt Doomcore, Alternative, Hardcore-Einflüsse und Thrash Metal kombinieren. Der Band werden die ewigen Crowbar-Vergleiche mittlerweile zu Recht zum Hals heraushängen, und daher auch mal Hand aufs Herz: Undertow haben zwar mit „Still Waiting“ und „Smoke Garden“ zwei exzellente Songs im Gepäck, die in diese Doomcore/Sludge-Richtung gehen, vor allem bedingt durch den kehligen und ausdrucksstarken Gesang von Joschi und die druckvolle Produktion, doch davon mal abgesehen beschreiten die Jungs eindeutig ihren eigenen Weg. Beispiele gefällig? Da wäre das beinahe poppige und direkt ins Ohr gehende „Threedouble Chime“, das mit einer Sitar überrascht, während im bereits erwähnten „Smoke Garden“ gut platziert ein Piano zum Zug kommt. Außerdem konnte Michelle Darkness von End Of Green als Gastsänger für das etwas Gothic-Metal-angehauchte „Beyond Dreaming“ verpflichtet werden, der somit zusammen mit Joschi ein wunderbar düsteres Duett abliefert. Und letztlich gibt es nach den erstaunlich schnellen, wütenden und treibenden „File Under Unexpected“ und „Drenched In Gasoline“ noch einen sehr ruhigen und mutigen Hidden Track, der nur von Gesang und Akustikgitarre getragen wird – und insgesamt wunderbar funktioniert, unter die Haut geht und eine weitere spannende Facette von Undertow offenbart! Kurzum: Undertow haben sich erneut deutlich spürbar weiterentwickeln können, sind auf „Don’t Pray To The Ashes“ sowohl ein bisschen schneller als auch etwas experimenteller und ruhiger/nachdenklicher geworden, während beispielsweise mit „Art Of Falling“ und „Ashtray Memories“ auch genügend wuchtige Dampfwalzen-Songs vertreten sind. „Don’t Pray To The Ashes“ ist somit ein rundum exzellentes und mitreißendes Album der Schwaben geworden, auf dem trotz aller stilistischer Vielfalt alles klasse zusammenpasst und zu keinem Zeitpunkt erzwungen wirkt. Völlig verdiente sechs Punkte mit deutlicher Aufwärtstendenz! Weiter so! Metalnews.de (Online), 6/7 Punkten

Bone